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Tanzende Blitze


By Anonymous - Posted on 25 Mai 2010

Mit Hilfe einer Plasmakugel kann man Blitze in einer Glaskugel tanzen lassen. Schaltet man die Plasmakugel ein, wird über einen Transformator eine hochfrequente Spannung angelegt. Elektronen wandern von Inneren der Kugel nach Aussen, die Wege der Elektronen werden als Blitze sichtbar. Berührt man das Glas der Kugel, werden die Blitze sofort zum Berührungspunkt geleitet. So kannst du die gefangenen Blitze tanzen lassen.

Mehr als 99 % der sichtbaren Materie im Universum befindet sich im Plasmazustand. Kein Wunder, dass sich die Wissenschaft seit jeher für dieses Phänomen interessierte.
Die Plasmalampe hat schon im Jahre 1904 Nikola Tesla erfunden. Sie diente ursprünglich dem Studium des Plasmas. In der Physik ist Plasma ein Gas, das teilweise oder vollständig aus freien Ladungsträgern, wie Ionen oder Elektronen, besteht.
Tesla selbst nannte seine Erfindung „Edelgas-Entladungsröhre“. Obwohl heute unzählige Variationen existieren, bleibt das Prinzip gleich. Eine Plasmalampe ist normalerweise eine durchsichtige Glaskugel, die mit einer Mischung unterschiedlicher Gase bei niedrigem Druck gefüllt wurde. Angelegt wird nun hochfrequente Wechselspannung. Eine wesentlich kleinere Kugel im Zentrum dient als Elektrode.
Bei angelegter Spannung entstehen Streifen, teilweise auch Blitze, die von der Zentralkugel zur Glaswand führen. Die Streifen folgen eigentlich den Feldlinien zum Gegenpol des Dipols, steigen aber wegen Konvektion auf.
Legt man z. B. seine Hand an das Glas der Plasmakugel, so wird das elektrische Feld verändert, so dass nun ein Streifen vom Inneren zum Kontaktpunkt entsteht.

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